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Märkisch Buchholz

Wappen

Märkisch Buchholz ging seit der ersten urkundlichen Erwähnung vom 3.8.1301 als „opidum et castrum Bucholt“ in die Landesgeschichte ein. Zoll-, Markt- und Baurechte überdauerten den Adel. Die seit 1346 belegte Kirche wurde nach dem Stadtbrand 1752 als Kronenkirche erneuert. Den seit 1539 belegten Besitz der Schenken von Landsberg erwarb 1719 der König von Preußen.

 

Von Steinsche Gesetzesreformen und Bürgerfleiß ermöglichten den wirtschaftlichen Aufstieg. Chaussee- und Kanalbau förderten Handel und Verkehr. Amtsgericht, Innungen, Mühlen, Sägewerke, Handwerks- und Handelsbetriebe gaben 1200 Einwohnern Lohn und Brot. Sehenswert ist der Dahme-Umflutkanal mit seinem Wehr.